27. Juli 2012

Kompetenzen erkennen und zielgerichtet einsetzen

Sport und Coaching gehören zusammen. Coaching kommt ursprünglich vom Tennis. Begründer ist der amerikanische Tennisspieler Timothy Gallwey. Fähigkeiten entdecken, fördern und gezielt einsetzen gehört zu den Aufgaben eines Coaches oder Teamverantwortlichen. Was im Sport der Coach ist, ist im Beruf oft das Personalwesen oder der Vorgesetzte. Wird ein Mitarbeiter gesucht, muss er bestimmten Anforderungen genügen und das Team in der aktuellen Situation ergänzen.

Die Kompetenz des Coaches
Hier ein Beispiel aus dem Sport: Im Champions-League-Finale2012 zwischen dem FC Bayern und dem FC Chelsea gingen die Deutschen in der 83. Minute in Führung. Der Trainer von Chelsea musste sofort handeln, denn ihm blieben nur noch 7 Minuten, um auszugleichen. Er brachte mit Fernando Torres einen Stürmer, der, kaum im Einsatz, einen Corner herausholte. Dieser führte umgehend zum Ausgleich. Der Trainer von Chelsea hatte entweder eine glückliche Hand oder er kannte die Fähigkeiten seiner Spieler.

Personalwesen: Team optimal ergänzen
Welche Mitarbeiterin oder welcher Mitarbeiter ist wann und wo die oder der richtige? Diese Fragen gehören zum Alltag und hängen mit der strategischen Ausrichtung einer Firma zusammen. Der Suchmaschinenriese Google zum Beispiel hat festgelegt, dass immer mindesten 50 % der Mitarbeiter in der Entwicklung tätig sind. Google selbst ist eine Firma, die neue Ideen programmiert und die Vernetzung von Daten ermöglicht. Daher liegt das Schwergewicht bei der Personalrekrutierung auf der Kernkompetenz Entwicklung. Um optimale Mitarbeiter zu finden, braucht der Personalverantwortliche die Kenntnisse eines Coaches. Solche Kompetenzen kann man sich mittels einer entsprechenden Weiterbildung für das Personalwesen erarbeiten.

Ein Team ist bekanntlich wie eine Kette. Es ist nur so stark wie das schwächste Glied. Mit der Rekrutierung von neuen und der Förderung von bestehenden Mitarbeitern kann Einfluss auf den Erfolg genommen werden. Das nötige Rüstzeug dazu kann in einer Coaching Weiterbildung erlernt werden.

9. Juli 2012

Coaches bestanden Berufsprüfung mit Bravour

Neu dürfen sechs Absolventen den Titel Dipl. Coach SCA des Berufsverbands Swiss Coaching Association (SCA) tragen. Sie haben ihre Ausbildung beim Unternehmen Coachingplus GmbH, geleitet von Urs R. Bärtschi, erfolgreich abgeschlossen. Die Diplomarbeit von Frau Dr. Claudia Edelmann wurde zur besten Diplomarbeit der Frühjahrsprüfung 2012 erhoben. Bereits zum fünften Mal erhielt eine Absolvent/in von Coachingplus GmbH diese Auszeichnung. Die sechs Diplomarbeiten behandeln aktuelle Problemstellungen und zeugen davon, dass die coaching-relevanten Themen praxisorientiert abgehandelt werden. So beleuchtet Claudia Edelmann die Thematik „Ganzheitliches Coaching im Bewerbungsprozess“.
Die 40-seitige Diplomarbeit kann gratis hier bestellt werden.

 
Vier Prüfungsfächer

An der Coaching-Prüfung wurden vier Fächer geprüft – die eigene Coaching-Praxis, die Diplomarbeit, das Fachwissen über Coaching sowie das eigene Coaching-Konzept. Die Coaching Ausbildung befähigt Frauen und Männer zur fachgerechten Durchführung von Einzel- und Teamcoachings. Dabei gehen sie zielgerichtet, lösungs-, ressourcen- und systemorientiert vor.
Die Ausbildung Dipl. Coach SCA wird künftig „dipl. Begleiter/-in von Veränderungs- und Entwicklungsprozessen mit eidg. FA“ heissen. Insgesamt hat Coachingplus 58 Personen zum Dipl. Coach ausgebildet und ist damit ein wichtiges Bildungsinstitut innerhalb der Swiss Coaching Association.


Treten Sie ein – machen Sie sich ein Bild!

Machen Sie sich ein Bild über unser toll eingerichtetes Schulungszentrum, welches seit April 2012 neu in Kloten ist. Mit den ÖV in nur drei Minuten ab/bis Zürich Flughafen. In den hellen und klimatisierten Räumlichkeiten lässt sich besonders gut lernen. Mit 120m2 ist der Schulungsraum grosszügig dimensioniert. Seit Jahren leben wir die Überzeugung: Lernen soll Spass machen und ermutigen. Begeisterte Stimmen von Teilnehmerinnen und Teilnehmer welche im ersten Halbjahr 2012 den 10-tägigen Studiengang besucht haben, veröffentlichten wir soeben auf unserer Webpage.