25. März 2014
Fokus: Führungskompetenz
Nachhaltig führen kann nur, wer sich – sich selbst und seinen Mitarbeitern und Kollegen gegenüber – aufrichtig, ehrlich und integer verhält; kurz, wer authentisch ist. Glaubwürdigkeit entsteht nur in der Wahrnehmung anderer. Wer authentisch führen will, muss über sich Bescheid wissen (Stichwort: Selbst- und Fremdbild). Selbsterkenntnis ist aber wirkungslos ohne die Fähigkeit zur Selbstoffenbarung. Führungspersönlichkeiten werden nur respektiert, wenn sie neben Stärken auch Schwächen zeigen können. Das Gute ist, dass die Selbsteinschätzung mit jedem Lebensjahrzehnt realistischer wird, ebenso wie der Sinn für das Machbare.
Aus dem Inhalt:
Das massgeschneiderte Führungsverständnis
Führungskompetenz: Die Führungskraft als Vorbild
Selbstreflexion als Führungsqualifikation
Emotionen erkennen und managen
Schlussfolgerung
Umfang: 4 Seiten
Gratis download hier: http://www.coachingplus.ch/documents/78.FokusFuehrungskompetenz.pdf
3. Februar 2014
Erfolg für das Sachbuch „Ich bin mein eigener Coach“
Erfolg für das Sachbuch „Ich bin mein eigener Coach“. Unter den ersten Hundert.
Kategorie: Personalmanagement
Ich bin mein eigener Coach
Wie Sie innere Gegensätze in Autonomie verwandeln
Eine griffige Anleitung zur Selbsterkenntnis: Werden Sie,
wer Sie wirklich sind!
Viele Menschen suchen nach einfachen, aber wirksamen
Methoden, um ihr Selbstmanagement zu optimieren und die Anforderungen in Beruf
und Privatleben besser, gelassener oder einfach überhaupt zu meistern. Ihnen
stelle ich mein langjährig aufgebautes Erfahrungswissen zur Verfügung.
Anhand von vier inneren Antreibern – dem Geschäftigen,
dem Konsequenten, dem Freundlichen und dem Gemütlichen – bietet er dem Leser
eine vergnügliche, sehr griffige Anleitung zur Spiegelung und Wahrnehmung
seines inneren Teams und dessen Dialogen. Unterhaltsam erläutert er ein
Verfahren, das von den individuellen Stärken und Möglichkeiten jedes Einzelnen
ausgeht und konkrete, handlungsorientierte Wege zur Ausschöpfung des eigenen
Potenzials eröffnet und gleichzeitig zur Minimierung unbewusster Selbstsabotage
führt. Wer sich darauf einlässt, gewinnt mehr Gelassenheit, Sicherheit und
Glück auf allen Ebenen, beruflich wie privat.
Der Inhalt
Der rote Faden: Das Vermächtnis Alfred Adlers
Die 4 Grundrichtungen der Persönlichkeit (GPI®):
- Die Geschäftigen: Mit 120 Prozent Leistung an die
Spitze
- Die Konsequenten: Sicherheit durch Überblick
- Die Freundlichen: Diplomatisches Geschick und Teamgeist
- Die Gemütlichen: Das Geheimnis der Lebensfreude
Die Kombinationen: Mischformen, Zweier-, Dreier- und
Vierer-Typen
Die inneren Dialoge: Gespräche und Debatten mit dem
eigenen Ich
Selbstmanagement und Entwicklungsperspektiven
Coaching als Erfolgsrezept: Veränderung unter
professioneller Anleitung
Die Zielgruppen
Personalverantwortliche und Führungskräfte,
Gesundheitsverantwortliche, Berater,
Trainer, Coaches und alle, die sich für die Thematik
interessieren
Der Autor
Urs R. Bärtschi ist Gründer, Inhaber und Geschäftsführer
der Coachingplus GmbH und Dozent an der Akademie für Individualpsychologie in
Kloten (Schweiz).
Lernen Sie das Buch kennen:
www.ich-bin-mein-eigener-coach.ch
26. Januar 2014
Das Magazin für Bildung und Beruf. Context, (KV Schweiz) heraushebt die Neuerscheinung „Ich bin mein eigener Coach“
Von der
Fremdbestimmung zum Selbstmanagement. Allzu oft kämpfen wir an allen Fronten. Nein sagen fällt schwer,
Ziele und Prioritäten fehlen und plötzlich findet man sich in einem
„fremdbestimmten Leben“ wieder. Wie kann ich aus dieser negativen Spirale ausbrechen
und mein Leben wieder eigenverantwortlich in die Hand nehmen?
Zwei
Schlüsselmethoden dazu werden im Fachartikel beschrieben, der soeben im
KV-Magazin „Context“ erschienen ist. Sich selber mit Hilfe der Grundrichtungen
der Persönlichkeit (GPI-Modell) noch besser kennen zu lernen oder mit dem
Zürcher Ressourcenmodell (ZRM) neue innere Bilder zu verankern, sind hilfreiche
Werkzeuge auf dem Weg zu mehr Selbstbestimmung. Dieser zweiseitige
Artikel lohnt sich!
http://www.coachingplus.ch/documents/Context_Mitgliedermagazin_KV_Schweiz.pdfhttp://www.coachingplus.ch/documents/Context_Mitgliedermagazin_KV_Schweiz.pdf
21. Januar 2014
Ein Leben, mehrere Berufe – doch welcher ist der richtige?
Der
richtige Beruf, die richtige Arbeitsstelle hängen mit mehreren Faktoren
zusammen. Mit externen und internen. Die externen sind die Stimmung im Team,
die Wirtschaftslage, der Führungsstil der Vorgesetzten, der Arbeitsplatz und
vieles andere. Diese sind oft nur gering beeinflussbar. Die internen Faktoren
sind: unser Denken, Handeln und Fühlen und – ganz wichtig: unsere Ziele und
Perspektiven. Hier können wir einen grossen Einfluss ausüben. Wer nur auf das
Ende, zum Beispiel auf die Pensionierung wartet, läuft Gefahr, sie
schlussendlich als Frustration zu erleben. Lebensinhalt, Beruf und die
persönliche Stimmung hängen ganz nah zusammen.
Werden meine
Werte unterstützt und gefördert?
Wofür
lebe ich und wo investiere ich mich? Welche Arbeiten mache ich gerne? Arbeite
ich lieber mit Menschen oder mit Material, im Team oder lieber allein? Welche
Ziele verfolge ich und wie wichtig ist das soziale Umfeld? Diese Fragen haben
einen enormen Einfluss auf die Motivation am Arbeitsplatz. Als Beispiel: Wer
Vegetarier ist, wird kaum in einer Metzgerei arbeiten wollen. Unsere inneren
Werte, unser «Team» (siehe auch Sachbuch "Ich bin mein eigener Coach")
nehmen Einfluss
auf unser Verhalten und Denken, ebenfalls auf unseren Wunschberuf. Um den
bestmöglichen Beruf zu finden, müssen wir diese inneren Werte erkennen können.
Wer innerlich unzufrieden ist, läuft Gefahr, die Fehler extern – zum Beispiel
beim Arbeitgeber oder beim Partner – zu suchen. Das muss nicht sein.
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