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18. Januar 2012

Unterwegs mit Self-Coaching

Menschen sind täglich unterwegs – physisch wie psychisch. Physisch auf dem Arbeitsweg, psychisch, im täglichen Miteinander, in der Abteilung, der Familie oder im Verein. In Begegnungen, die ermutigen und herausfordern. Letzteres kostet Kraft und schafft Konflikte. Diese verhindern den konstruktiven Umgang im Arbeitsumfeld, die Frustrationsgrenze im Team sinkt. Fazit: Die Stimmung wird von aussen wahrgenommen; im Falle eines Unternehmens von Kunden. Diese Situation kann den Anfang des langsamen Untergangs bilden. Was kann man tun?

Coaching: Der konstruktive Blick von aussen
Bleiben wir bei unserem Beispiel. Wenn Kunden eine schlechte Stimmung im Unternehmen wahrnehmen, darf die Gefahr, dass diese zum Mitbewerber abspringen nicht unterschätzt werden! Schlechte Stimmung bedeutet im Unterbewusstsein, dass Fehler passieren. Der Kunde wird verunsichert. Es ist höchste Zeit, die Situation durch einen Coach beurteilen zu lassen. In Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen werden operativ wirksame Massnahmen festgelegt.

Self-Coaching, der Anfang zur Selbsterkenntnis
Menschen haben Stärken und Schwächen. Stärken sollten gestärkt werden und Schwächen sollten respektiert, beziehungsweise der bewusste Umgang damit, gefördert werden. Dies kann auch mit einem Self-Coaching erfolgen. Voraussetzung für jedes Coaching ist die innere Bereitschaft, sich darauf einzulassen.
Grundsätzlich sollten Konflikte immer als Chance gesehen werden. Sie gehört zum Menschsein. Konflikte entstehen dann, wenn jemand recht haben will und man sich eine andere Person sucht, die auch recht haben will. Geklärt werden muss also die Frage: Warum will ich recht haben? Manchmal kann man diese Frage nicht direkt oder erst nach einer bestimmten Zeit beantworten. Wichtig ist die ehrliche Auseinandersetzung mit sich selbst und dem Konflikt. Was habe ich empfunden? Was ist in mir vorgegangen? Was hat mich wütend gemacht? Tipp: Schreiben Sie ein Konflikt-Tagebuch. Nehmen Sie sich Zeit, die Konflikte zu beschreiben. Das kann in Stichworten sein, das können ganze Sätze sein. In diesen Texten werden Sie Ihr Verhalten, Ihren Lebensstil entdecken. Das ist Self-Coaching, der Anfang für einen anderen Umgang mit Konflikten.

2. September 2010

Neuer Blog: Coaching & Fachartikel

Prägnant, praxisorientiert und preiswert
In den Coaching-Fachartikeln erhalten Sie wirksame Coaching-Tools, die Sie beruflich und privat sofort anwenden können. Sie lernen unter anderem, eigene und fremde Stärken und Fähigkeiten zu erkennen, schwierige Mitarbeitergespräche professionell anzugehen sowie Konflikte zu durchschauen und zu klären.

http://coachingplusfachartikel.blogspot.com/

13. November 2008

Weiterbildung planen

Weiterbildung anpacken heisst, diese zu planen. Es gilt festzuhalten, wo Weiterbildungsbedarf besteht. Gute Fachkenntnisse reichen nicht mehr, um auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen. Wer seinen Arbeitsplatz sichern, oder seine Chancen verbessern will, muss seine Stärken kennen und diese wirksam einsetzen. „Weiter durch Bildung“ ist nicht nur ein Slogan der Bundesagentur für Arbeit. Weiterbildung darf in keiner Karriere fehlen, denn dies führt zu mehr Jobsicherheit und Aufstiegschancen. Egal ob Arbeitgeber oder Arbeitnehmer: Weiterbildung bringt Sie weiter. Ermitteln Sie Ihren Weiterbildungsbedarf:

Ist-Analyse
Welche Fähigkeiten haben Sie? Was wird heute in Ihrer Firma/Organisation gebraucht?

Soll-Analyse
Wohin wollen Sie künftig gehen, definieren Sie persönliche Ziele?

Differenz Ist-Soll-Analyse
Benennt Veränderungen und verdeutlicht den Weiterbildungsbedarf

Es gilt rechtzeitig die Kompetenzen von Morgen zu erkennen. Veränderungen kommen oft unerwartet und unerwünscht, wie die aktuelle Wirtschaftssituation dies verdeutlicht. Im Mitarbeitergespräch soll und darf man selber auch Weiterbildungswünsche anbringen. Heute wird von Mitarbeitenden erwartet, dass sie auch selbst erkennen, welche Bildungsmassnahmen für sie wichtig sind.Die Chancen, dass solche Wünsche umgesetzt werden, hängen von der Wichtigkeit ab. Nicht zuletzt spielt auch die Überzeugungskraft des Mitarbeitenden eine Rolle. Einige vorbereitende Fragen:

- Entspricht der Aufgabenumfang und Tätigkeitsbereich ihrem Stellenbeschrieb? Was hat sich hinsichtlich der Aufgabenstellung geändert? Was fördert bzw. erschwert die Aufgabenerfüllung?
- Welche berufliche und persönliche Entwicklung streben Sie an? Was sollte verbessert werden?

12. März 2008

Weiterbildung bringt Erfolg

Die Halbwertszeit von Wissen wird immer kürzer. Wer beruflich den Anschluss nicht verlieren will, darf sich weiterbilden. Egal, ob es den Firmen gut oder schlecht läuft, die Investion in ihre Persönlichkeit zahlt sich aus. Sobald eine Krise eintritt, werden die Soft-Faktoren wichtiger. Daniel Goleman verdeutlichte mit seinen Veröffentlichungen, dass beruflicher Erfolg immer an die Sozialkompetenz gekoppelt ist. Einige Aspekte warum sich eine Investition in die Soft Skills lohnt:
- Die eigenen Ressourcen werden angemessener eingeschätzt.
- Situationen im Arbeitsprozess werden besser wahrgenommen und können gestaltet werden.
- Unterschiedliche Erwartungen klären oder Konflikte lösen erfordert eine hohe Sozialkompetenz.
Eine Weiterbildung erweitert ihr fachliches Wissen. Ihr Wahrnehmungsvermögen wir geschärft, sodass Sie komplexe Situationen analysieren können. Ein schöner Nebeneffekt: Man wird nicht nur besser, sondern bleibt auch noch gesund, weil schonend mit den eigenen Ressourcen umgegangen wird.

Eine wichtige Frage: Welche Weiterbildung unterstützt mich in meinen Karriereschritten? Um die bisherigen Aufgaben effizient und effektiv zu bewältigen, braucht es genügend Fach-, Methoden- und Sozialkompetenz. Überlegen Sie sich genau, welche Kompetenzen Sie aufbauen möchten und prüfen Sie die Angebote gezielt auf diese Inhalte.

Die Etablierung von Coaching im deutschsprachigen Europa ist mittlerweile ein nicht mehr wegzudenkender Bereich in der Personalentwicklung. Zwei Beispiele verdeutlichen dies: Verweilen Sie in einer grossen Buchhandlung vor dem Gestell „Personal“. Zählen Sie ruhig die Anzahl der Buchtitel. Welches Stichwort befindet sich rechts oder links? Richtig, Sie finden eine mindestens gleich grosse Anzahl Bücher zum Thema Coaching.
Zweitens in der aktuellen, deutschen Ausgabe (März 2008) der renommierten Zeitschrift „Harvard Businessmanager“ trägt das Heft den Titel „Ressource Mensch“.
Zwei Texte dokumentieren die Aktualität und die Unersetzbarkeit des Coachings. „Harvard Businessmanager“ macht deutlich was sich im Coaching ändern wird, der Spreu wird vom Weizen geschieden. Der Artikel „Zwang zur Professionalisierung“ beschreibt die gestiegenen Ansprüche von Managern und Personalern, die zu einer Ordnung des Marktes führen (ab Seite 38). Im Best-Practice-Stück „Coaching mit System“ erfahren Sie, wie die Daimler AG ihren Coachingprozess mit Erfolg völlig neu strukturiert hat (ab Seite 46). In Konzernen sind Coaching-Massnahmen nicht mehr wegzudenken, dies der zweite Aspekt, warum Coaching keine Modeerscheinung mehr ist. Coaching-Kompetenz steigert ihren Mehrwert.