3. Februar 2014

Erfolg für das Sachbuch „Ich bin mein eigener Coach“




Erfolg für das Sachbuch „Ich bin mein eigener Coach“. Unter den ersten Hundert.



  



Kategorie: Personalmanagement




Ich bin mein eigener Coach

Wie Sie innere Gegensätze in Autonomie verwandeln


Eine griffige Anleitung zur Selbsterkenntnis: Werden Sie, wer Sie wirklich sind!

Viele Menschen suchen nach einfachen, aber wirksamen Methoden, um ihr Selbstmanagement zu optimieren und die Anforderungen in Beruf und Privatleben besser, gelassener oder einfach überhaupt zu meistern. Ihnen stelle ich mein langjährig aufgebautes Erfahrungswissen zur Verfügung.
Anhand von vier inneren Antreibern – dem Geschäftigen, dem Konsequenten, dem Freundlichen und dem Gemütlichen – bietet er dem Leser eine vergnügliche, sehr griffige Anleitung zur Spiegelung und Wahrnehmung seines inneren Teams und dessen Dialogen. Unterhaltsam erläutert er ein Verfahren, das von den individuellen Stärken und Möglichkeiten jedes Einzelnen ausgeht und konkrete, handlungsorientierte Wege zur Ausschöpfung des eigenen Potenzials eröffnet und gleichzeitig zur Minimierung unbewusster Selbstsabotage führt. Wer sich darauf einlässt, gewinnt mehr Gelassenheit, Sicherheit und Glück auf allen Ebenen, beruflich wie privat.

Der Inhalt

Der rote Faden: Das Vermächtnis Alfred Adlers
Die 4 Grundrichtungen der Persönlichkeit (GPI®):
- Die Geschäftigen: Mit 120 Prozent Leistung an die Spitze
- Die Konsequenten: Sicherheit durch Überblick
- Die Freundlichen: Diplomatisches Geschick und Teamgeist
- Die Gemütlichen: Das Geheimnis der Lebensfreude
Die Kombinationen: Mischformen, Zweier-, Dreier- und Vierer-Typen
Die inneren Dialoge: Gespräche und Debatten mit dem eigenen Ich
Selbstmanagement und Entwicklungsperspektiven
Coaching als Erfolgsrezept: Veränderung unter professioneller Anleitung

Die Zielgruppen

Personalverantwortliche und Führungskräfte, Gesundheitsverantwortliche, Berater,
Trainer, Coaches und alle, die sich für die Thematik interessieren

Der Autor

Urs R. Bärtschi ist Gründer, Inhaber und Geschäftsführer der Coachingplus GmbH und Dozent an der Akademie für Individualpsychologie in Kloten (Schweiz).

Lernen Sie das Buch kennen: www.ich-bin-mein-eigener-coach.ch

26. Januar 2014

Das Magazin für Bildung und Beruf. Context, (KV Schweiz) heraushebt die Neuerscheinung „Ich bin mein eigener Coach“


Von der Fremdbestimmung zum Selbstmanagement. Allzu oft kämpfen wir an allen Fronten. Nein sagen fällt schwer, Ziele und Prioritäten fehlen und plötzlich findet man sich in einem „fremdbestimmten Leben“ wieder. Wie kann ich aus dieser negativen Spirale ausbrechen und mein Leben wieder eigenverantwortlich in die Hand nehmen? 



Zwei Schlüsselmethoden dazu werden im Fachartikel beschrieben, der soeben im KV-Magazin „Context“ erschienen ist. Sich selber mit Hilfe der Grundrichtungen der Persönlichkeit (GPI-Modell) noch besser kennen zu lernen oder mit dem Zürcher Ressourcenmodell (ZRM) neue innere Bilder zu verankern, sind hilfreiche Werkzeuge auf dem Weg zu mehr  Selbstbestimmung. Dieser zweiseitige Artikel lohnt sich!

http://www.coachingplus.ch/documents/Context_Mitgliedermagazin_KV_Schweiz.pdfhttp://www.coachingplus.ch/documents/Context_Mitgliedermagazin_KV_Schweiz.pdf

21. Januar 2014

Ein Leben, mehrere Berufe – doch welcher ist der richtige?




Der richtige Beruf, die richtige Arbeitsstelle hängen mit mehreren Faktoren zusammen. Mit externen und internen. Die externen sind die Stimmung im Team, die Wirtschaftslage, der Führungsstil der Vorgesetzten, der Arbeitsplatz und vieles andere. Diese sind oft nur gering beeinflussbar. Die internen Faktoren sind: unser Denken, Handeln und Fühlen und – ganz wichtig: unsere Ziele und Perspektiven. Hier können wir einen grossen Einfluss ausüben. Wer nur auf das Ende, zum Beispiel auf die Pensionierung wartet, läuft Gefahr, sie schlussendlich als Frustration zu erleben. Lebensinhalt, Beruf und die persönliche Stimmung hängen ganz nah zusammen. 

Werden meine Werte unterstützt und gefördert?

Wofür lebe ich und wo investiere ich mich? Welche Arbeiten mache ich gerne? Arbeite ich lieber mit Menschen oder mit Material, im Team oder lieber allein? Welche Ziele verfolge ich und wie wichtig ist das soziale Umfeld? Diese Fragen haben einen enormen Einfluss auf die Motivation am Arbeitsplatz. Als Beispiel: Wer Vegetarier ist, wird kaum in einer Metzgerei arbeiten wollen. Unsere inneren Werte, unser «Team» (siehe auch Sachbuch "Ich bin mein eigener Coach") nehmen Einfluss auf unser Verhalten und Denken, ebenfalls auf unseren Wunschberuf. Um den bestmöglichen Beruf zu finden, müssen wir diese inneren Werte erkennen können. Wer innerlich unzufrieden ist, läuft Gefahr, die Fehler extern – zum Beispiel beim Arbeitgeber oder beim Partner – zu suchen. Das muss nicht sein.