27. Februar 2013

Will ich wirklich Erfolg?


PDF Fachartikel: Für gebündeltes Fachwissen

Will ich wirklich Erfolg?


Spontan würden die meisten diese Frage sicher mit „Ja“ beantworten. Doch woran könnte es liegen, wenn der Erfolg ausbleibt? Und überhaupt: Wie kommt man dahin? Dauerhaften Erfolg erreicht jemand, weil er (auch) das bekannte Körnchen Glück gehabt hat, doch noch viel wichtiger, weil er den Mut gehabt hat, das zu tun, was ihm wichtig ist.

Inhalte:
Ihr Bild von Erfolg
Erfolg durch Kompetenz
Fragen zur Selbstarbeit
Ihr Ziel
Neue Wege gehen
Selbstklärung – unerlässliche Schritte
Erfolg verändert das Leben
Dreistufige Pyramide

Umfang: 5 Seiten

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17. Januar 2013

Selbstmanagement



PDF Fachartikel: Für gebündeltes Fachwissen

Selbstmanagement

Erfolge und Spitzenleistungen werden im Kopf entschieden. Deshalb zielt Selbstmanagement darauf ab, sich selbst - ausgehend von seinen persönlichen Zielen und Werten - möglichst optimal zu managen. Selbstmanagement ist die Fähigkeit, das eigene Denken, Fühlen und Handeln so zu steuern, dass sie dem entsprechen, was Sie vom Leben erwarten. Unter Selbstmanagement werden alle Handlungen verstanden, die dazu beitragen, die menschliche Arbeitsleistung voll zu entfalten oder zu steigern. Anders formuliert: Wenn Sie Ihre gegenwärtigen Verhaltensweisen beibehalten, werden Sie auch weiterhin (nur) die bisherigen Resultate erhalten. Der Schweizer Schriftsteller Gottfried Keller drückte diesen Umstand folgendermassen aus: „Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, dann den Charakter und dann sein Schicksal.

Inhalte:
Lebenssinn
Ziele setzen und erreichen
Fähigkeiten
Werte
Leidenschaft
Vision
Arbeitsblätter

Umfang: 5 Seiten

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9. Januar 2013

Die sechs Stufen eines individuellen Veränderungsprozesses



PDF Fachartikel: Für gebündeltes Fachwissen

Die sechs Stufen eines individuellen Veränderungsprozesses

Routine im Arbeitsalltag und ein geregelter Wochenablauf wecken Vertrauen und geben Sicherheit. Wir Menschen suchen und brauchen diese Sicherheit – und doch birgt gerade sie auch eine Gefahr in sich. Wiederholungen verfestigen die eigenen Gedanken und Handlungsmuster. Sie verstärken sich zu Mustern und schleifen sich immer tiefer ein.
In zufriedenen, stimmigen Lebensphasen wird in der Regel keine Veränderung angestrebt. Dafür ist in solchen Lebensphasen die Veränderungsbereitschaft schlicht zu gering. Wächst durch veränderte Umstände oder neue Bedürfnisse das Verlangen bzw. die Bereitschaft nach Veränderung, so ist das häufig auf einen gewissen „Leidensdruck“ zurückzuführen - und sei es auch nur die innere Unruhe, welche einen antreibt, sein Leben bewusst(er) zu gestalten. Völlig freiwillig wird das Leben nicht in die Hand genommen.

Inhalte:
Die sechs Phasen
- Konfrontation
- Nachdenken
- Vorbereitung
- Fortschritt
- Handeln
- Resultat

Umfang: 4 Seiten



17. Dezember 2012

Warum ich höre, was du denkst!


PDF Fachartikel: Für gebündeltes Fachwissen

Angewandtes Coaching. Warum ich höre, was du denkst


Coaching erfordert ein hohes Mass an sozialer Kompetenz, untermauert durch Lebens- und mehrjährige Berufserfahrung. Eine wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Coachingprozesse sind die sozialen und methodischen Kompetenzen des Coaches und die Veränderungsbereitschaft des Kunden.

Ein Coach fördert in erster Linie die Persönlichkeitsentwicklung seiner Kunden. Das setzt voraus, dass der Coach mit sich selbst in Frieden lebt. Der Erfolg des Coaching-Prozesses wird durch die Kompetenzen des Coaches bestimmt. Sein Engagement für den Kunden, seine Unterstützung und Gesprächskompetenz sind ausschlaggebende Faktoren. Mit mässigem Engagement lassen sich auch nur mässige Erfolge erzielen. Gute Coaches weisen Erfolg in ihrem Beruf aus. Was sie ihren Kunden vermitteln wollen, haben sie sich selbst angeeignet.

Inhalte:
Die Coaching-Kompetenz
Sprachliche Klarheit
Emotionale Kompetenz ist gefragt
Gefühlströme im Gespräch wahrnehmen
Bauchgefühle im Coaching
Warum ich weiss, was du tun wirst
Geübte Diagnostiker
Stimmigkeit – nicht gekaufte, übergestülpte Programme
Bewertungsblatt zur Wahrnehmung

Umfang: 6 Seiten

10. Dezember 2012

Selbstmarketing – Werbung in eigener Sache


PDF Fachartikel: Für gebündeltes Fachwissen


Selbstmarketing – Werbung in eigener Sache


Fachwissen ist wichtig, doch wer heute beruflich weiterkommen will, muss auch auf sich aufmerksam machen und die eigene Leistung gut verkaufen können. Selbstmarketing heisst, sich nicht passiv zu verhalten, sondern die Vermarktung der eigenen Person, der eigenen Qualitäten und Fähigkeiten gezielt voranzutreiben.
Wie beim Produktmarketing gilt es beim Selbstmarketing, Stärken zu erkennen, sie herauszuarbeiten und positiv darzustellen. Die eigene Leistung muss genauso verkauft werden wie ein Konsumprodukt, das durch seine Verpackung auf sich aufmerksam macht.
Tue Gutes – und rede darüber: Beim Selbstmarketing machen Sie Ihre eigene Leistung sichtbar. Erwarten Sie nicht von anderen, dass sie Ihre Karriere fördern – nehmen Sie das selbst in die Hand. Betrachten Sie sich selbst und Ihre Karriere als eigene Firma.

Inhalte:
Selbstdarstellung und Präsentation
17 Tipps zu einem erfolgreichen Selbstmarketing
Coaching-Tool: Ihre grössten beruflichen Erfolge

Umfang: 7 Seiten

5. Dezember 2012

Macht im Führungsalltag


PDF Fachartikel: Für gebündeltes Fachwissen

Macht im Führungsalltag

Macht – Autorität und Einfluss im Führungsalltag – ist ein ambivalentes Thema. Es beinhaltet Licht- und Schattenseiten. Der Begriff „Macht“ wird lieber mit „Verantwortung“ umschrieben. Wörter wie „Befehlsgewalt“ oder „Machtposition“ werden gar gänzlich vermieden. Negative Beispiele von Machtausübung wie Alleinherrschaft oder Machtmissbrauch sind in Wirtschaft und Politik eben nur allzu gut bekannt. Deshalb gilt: Wer Macht hat, spricht nicht darüber. Befragt man Führungspersönlichkeiten, wie wichtig ihnen Macht und Einfluss sind, erhält man zwei völlig irritierende Antworten: So gut wie alle sagen, dass es ihnen nicht wichtig sei, Einfluss zu haben. Zugleich behauptet fast jeder, dass ihn Macht überhaupt nicht interessiere.

Inhalte:
Macht lebt von der Kooperation
Machtverlust in den besten Lebensjahren
Macht über andere
Wirkung und Kompensation
Machtsignale versus Gleichwertigkeit
Arbeitsblatt zur Selbsteinschätzung

Umfang: 10 Seiten

http://www.coachingpool.ch/13-macht-im-fuehrungsalltag.html

28. November 2012

Eine tragfähige Feedbackkultur


PDF Fachartikel: Für gebündeltes Fachwissen

Eine tragfähige Feedbackkultur

Differenziertes Feedback zu Erfolgen, positivem Verhalten, Kompetenzen und Stärken sind in unserer Kultur eher selten. Nicht zuletzt deshalb ist die Selbstkompetenz bei vielen Menschen deutlich unterentwickelt. Jemanden zu ermutigen, Anerkennung zu äussern oder bloss etwas Nettes zu sagen - das hat Seltenheitswert, wird vernachlässigt, ist allenfalls sogar verpönt oder als „Strebertum“ gebrandmarkt. Gleichzeitig weiss jeder Mensch aus eigener Erfahrung, dass es gerade im Bereich des Verhaltens kaum einen besseren Weg gibt als das Lernen am Erfolg. In unserer Zeit gilt die Defizitdiagnostik als das Mass aller Dinge: Wir suchen und zählen die Fehler anstatt das Richtige.

Inhalte:
Gelungenes wahrnehmen und aussprechen
Feedback konstruktiv äussern
Lernprozesse auslösen
Verstehen Sie die Menschen!
Bitten Sie um Erlaubnis!
Positive Ich-Aussagen - statt negative Du-Aussagen
Sprechen Sie Klartext!
Persönlich - nicht sachlich
Erfolgreiche Menschen suchen das Feedback
Entwickeln Sie den Mut, nicht perfekt zu sein!

Umfang: 5 Seiten