Selbstvertrauen kann über Sieg oder Niederlage entscheiden. Gefragt ist es insbesondere bei Sportereignissen oder bei Prüfungen. Befindet man sich in einer Lebenskrise, nimmt es in der Regel ab, oder wie es im Volksmund heisst: «Das Selbstvertrauen ist angekratzt». Ein gesundes Selbstvertrauen dagegen steigert die Leistung und die Chance auf einen Erfolg. Ob es gesund oder angekratzt ist, zeigt sich im Alltag, insbesondere in schwierigen Situationen. Da, wo schnelles und kompetentes Handeln gefragt ist.
Sport, Aus- und Weiterbildung und Erziehungsfragen
Gibt man bei Google News den Begriff «Selbstvertrauen» ein, präsentiert die Suchmaschine auf den ersten 20 Plätzen (zum Zeitpunkt dieser Abfrage) nur News rund um den Sport. Wechselt man auf die klassische Google-Suche zu den traditionellen Such-Ergebnissen, taucht zwar auch der Sport auf, doch am meisten geht es um Aus- und Weiterbildung, um Erziehungsfragen und um erfolgreiches Auftreten. Wo es um Erfolg geht, scheint Selbstvertrauen eine Art Versicherung für den angestrebten Sieg zu sein.
Erfolgserlebnisse stärken das Selbstvertrauen
Im Begriff Selbstvertrauen sind zwei Worte enthalten. Sich «selbst» «vertrauen». Das bedeutet nicht, keine Fehler zu machen, sondern sich und seinen Kompetenzen zu trauen. Zu wissen, wo die eigenen Stärken liegen und diese konsequent einzusetzen. Hier kann ein Coaching Gespräch aufschlussreich sein. Wer in einer Lebenskrise steckt, braucht mehr Kraft und mehr Erfolgserlebnisse für den normalen Alltag. Erfolgserlebnisse hat man nur, wenn die gesteckten Ziele realistisch sind. Jedes erreichte Ziel motiviert, setzt mehr Kräfte frei und steigert das Selbstvertrauen. Doch damit nicht genug. Es braucht Bewegung. Kleine Schritte sind besser als Stillstand. Erst Bewegung ermöglicht Fortschritt.
Das klingt nach Leistungssport pur. Doch darum geht es nicht. Selbstvertrauen kann nur gesteigert werden, wenn das eigene Leistungsvermögen ehrlich eingeschätzt und entsprechend berücksichtigt wird. Dann kann der Erfolg einsetzen und das Selbstvertrauen steigern.
29. Juni 2012
4. Mai 2012
Ohne Break kein Even
Der «Break im Even», warum Pausen sinnvoll sind
«Break-Even», das ist der Moment, wo alle Kosten gedeckt sind und der Gewinn beginnt. An diesem Punkt orientieren sich alle Menschen, die Geld verdienen möchten. Mit dem Break-even beginnt die finanzielle Rentabilität. Damit steigt zwar die finanzielle Sicherheit, aber auch der Grund, warum Mitarbeiter vielfach überdurchschnittliche Höchstleistungen erzielen müssen. Dann, wenn eine grösstmögliche Rendite gefordert wird, wenn das organische Wachstum zu wenig. Die Grenzen des menschlichen Körpers werden lange Zeit überschritten … Die Gefahr eines Burnouts steigt bei andauernden Mehrleistungen markant an. Das obwohl von einem Burnout niemand profitiert!
Pausen sind sinnvoll, sie sind so etwas wie der Moment des Abschaltens und des Auftankens. Pausen sind dem menschlichen Körper vorgegeben.
Eine ist zum Beispiel der Abend, der hier als der andere «Even» gemeint ist. Er ist nicht leistungsorientiert, sondern leistungsfördernd. Nämlich dann, wenn der «Break» zwischen Arbeit und Abend erfolgt. Dieses Abschalten ist wichtig für die Erholung des Körpers und der Psyche. Damit werden gute Leistungen am andern Tag erst wieder möglich.
Zwischen dem «Break-even» und dem «Break im Even» liegt ein grosses Spannungsfeld. Ohne das Zweite wird das Erste schwieriger zu erreichen sein. Ohne das Erste gibt es nur noch das Zweite, allerdings kann man davon nicht leben. Gefordert ist eine Art Work-Life-Balance mit integriertem «Break im Even». Nur so werden die Voraussetzungen für eine sinnvolle Erreichung des «Break-even» gelegt!
Pausen sind sinnvoll, sie sind so etwas wie der Moment des Abschaltens und des Auftankens. Pausen sind dem menschlichen Körper vorgegeben.
Eine ist zum Beispiel der Abend, der hier als der andere «Even» gemeint ist. Er ist nicht leistungsorientiert, sondern leistungsfördernd. Nämlich dann, wenn der «Break» zwischen Arbeit und Abend erfolgt. Dieses Abschalten ist wichtig für die Erholung des Körpers und der Psyche. Damit werden gute Leistungen am andern Tag erst wieder möglich.
Zwischen dem «Break-even» und dem «Break im Even» liegt ein grosses Spannungsfeld. Ohne das Zweite wird das Erste schwieriger zu erreichen sein. Ohne das Erste gibt es nur noch das Zweite, allerdings kann man davon nicht leben. Gefordert ist eine Art Work-Life-Balance mit integriertem «Break im Even». Nur so werden die Voraussetzungen für eine sinnvolle Erreichung des «Break-even» gelegt!
11. April 2012
Coaching: Erkenne dich selbst und deine Mitarbeiter
Einer der wohl eindrücklichsten Trainer im europäischen Fussball ist der Schweizer Lucien Favre, der mit Borussia Mönchengladbach eine hervorragende Saison 2011/12 spielt. In der Vorsaison hat der ehemalige Schweizer Internationale die Borussia noch haarscharf vor dem Abstieg in die zweite Bundesliga retten können. Favre ist ein Coach mit klarem Konzept. Die
Mannschaft lasse nur minimale Chancen zu und überzeuge im Abschluss durch Effizienz, Kaltschnäuzigkeit und optimale Chancenauswertung, berichtet der Tagesanzeiger in der Ausgabe vom 19. September 2011.
Mannschaft lasse nur minimale Chancen zu und überzeuge im Abschluss durch Effizienz, Kaltschnäuzigkeit und optimale Chancenauswertung, berichtet der Tagesanzeiger in der Ausgabe vom 19. September 2011.
Er kam sah, analysierte, motivierte und siegte
Als Fussballspieler war Lucien Favre einer der kreativsten Spieler im Schweizer Fussball. Heute ist er ein Trainer, der das Coaching seiner Spieler im Griff hat, einer der das Geheimnis Mensch, Motivation und Disziplin kennt und erfolgreich umsetzt. Was im Fussball möglich ist, ist auch
im Berufsleben der Fall. Vorgesetzte, die um den Wert der Mitarbeiter wissen, diese schätzen und respektieren, werden langfristig Erfolg haben. Es muss nicht im gleichen Stile sein, wie der Erfolg von Ausnahme-Coach Lucien Favre.
Coaching berücksichtigt immer die vorhandenen Möglichkeiten einer Unternehmung bzw. die der Mitarbeiter. Stärken und Schwächen müssen erkannt werden. Vorgesetzte, Trainer, Coaches von Gruppen können in nur 10 Tagen mit dem Studiengang für angewandtes Coaching, einen ersten Einblick in die Welt des Coachings erhalten, einer der nicht nur Sichtweisen verändert, sondern Mitarbeiter, aber auch sich selbst.
2. April 2012
Vom Ersatz zum Einsatz
Erinnern Sie sich? In der und Woche 2 und Woche 9 haben wir über Vorsätze geschrieben. Vom Vorsatz zum Einsatz. Was bedeutet das?
Kein Vorsatz kann umgesetzt werden, wenn man sich nicht zu einem gewissen Einsatz überwindenkann. Die Gründe für die fehlende Überwindung sind vielseitig. Ein Beispiel, das immer wieder lähmt, ist die Angst. Wer Neues erleben und wer vorwärtsgehen will, muss loslassen von dem, was er hat. Neue Ideen können nur von Menschen umgesetzt werden, die nach vorne schauen. «Das Ziel in Sicht», lautet ein alter Spruch. Ziele fördern Motivation und
Perspektiven.
Ziele, Vorsätze, wir nehmen sie uns vor, weil wir etwas am bisherigen Leben ändern möchten. Sind wir dann unterwegs und es läuft nicht nach unseren Vorstellungen, neigen wir dazu uns
zurückzuerinnern. Das Alte, das Bisherige erscheint in solchen Momenten «besser» und als «sicherer Wert» als die davorliegende Ungewissheit. Vielleicht ist es ja tatsächlich so. Doch ob der Vorsatz eine falsche Entscheidung gewesen war, wissen wir erst, wenn wir den angestrebten Weg gegangen sind.
Vielleicht haben Sie den «Point Of No Return» (Punkt, an dem es kein zurück mehr gibt) bereits überschritten. ZumBeispiel, wenn das Haus vertraglich verkauft ist, der neue Arbeitsvertrag
unterschrieben oder das Flugzeug gestartet ist. Dann ist der Zeitpunkt eingetroffen, wo der bevorstehende Weg ganz einfach gegangen werden muss. Doch eines ist ganz wichtig: Wer ihn von Anfang an mit der Einstellung geht, als hätte er verloren, der hat verloren! Wege sollen mit Vernunft und aus Überzeugung gegangen werden.
Nur so erhöht sich die Chance, das Ziel zu erreichen. Bleiben Sie dran!
Kein Vorsatz kann umgesetzt werden, wenn man sich nicht zu einem gewissen Einsatz überwindenkann. Die Gründe für die fehlende Überwindung sind vielseitig. Ein Beispiel, das immer wieder lähmt, ist die Angst. Wer Neues erleben und wer vorwärtsgehen will, muss loslassen von dem, was er hat. Neue Ideen können nur von Menschen umgesetzt werden, die nach vorne schauen. «Das Ziel in Sicht», lautet ein alter Spruch. Ziele fördern Motivation und
Perspektiven.
Ziele, Vorsätze, wir nehmen sie uns vor, weil wir etwas am bisherigen Leben ändern möchten. Sind wir dann unterwegs und es läuft nicht nach unseren Vorstellungen, neigen wir dazu uns
zurückzuerinnern. Das Alte, das Bisherige erscheint in solchen Momenten «besser» und als «sicherer Wert» als die davorliegende Ungewissheit. Vielleicht ist es ja tatsächlich so. Doch ob der Vorsatz eine falsche Entscheidung gewesen war, wissen wir erst, wenn wir den angestrebten Weg gegangen sind.
Vielleicht haben Sie den «Point Of No Return» (Punkt, an dem es kein zurück mehr gibt) bereits überschritten. ZumBeispiel, wenn das Haus vertraglich verkauft ist, der neue Arbeitsvertrag
unterschrieben oder das Flugzeug gestartet ist. Dann ist der Zeitpunkt eingetroffen, wo der bevorstehende Weg ganz einfach gegangen werden muss. Doch eines ist ganz wichtig: Wer ihn von Anfang an mit der Einstellung geht, als hätte er verloren, der hat verloren! Wege sollen mit Vernunft und aus Überzeugung gegangen werden.
Nur so erhöht sich die Chance, das Ziel zu erreichen. Bleiben Sie dran!
21. März 2012
Neue Hoffnung für Aids Patienten
Aids-Experten sehen neue Ansätze für eine Heilung der Immunschwäche-Krankheit. Die Heilungsforschung habe in den letzten zwölf Monaten mehr Fortschritte gemacht als je zuvor, ist in den Medien zu lesen.
Wenn in der Forschung Durchbrüche gemacht werden, ist das ein Grund zum Freuen,
insbesondere dann, wenn scheinbar unheilbare Krankheiten endlich geheilt werden
können. Hoffnung keimt auf. Für die einen bedeutet so eine Botschaft enorme
Freude, für andere kann sie auch Frust bedeuten – nämlich dort, wo bisher keine
oder nur wenig Fortschritte erzielt wurden.
Wenn in der Forschung Durchbrüche gemacht werden, ist das ein Grund zum Freuen,
insbesondere dann, wenn scheinbar unheilbare Krankheiten endlich geheilt werden
können. Hoffnung keimt auf. Für die einen bedeutet so eine Botschaft enorme
Freude, für andere kann sie auch Frust bedeuten – nämlich dort, wo bisher keine
oder nur wenig Fortschritte erzielt wurden.
Diagnose unheilbare Krankheit, diese drei Worte vermitteln
keine guten Perspektiven. Warten auf den unvermeidbaren Abgang aus dem Leben.
Das schockiert! Näher betrachtet ist betrifft Sterben jeden Menschen – nur im
Falle der unheilbaren Krankheit, die Betroffenen viel früher. Kann Leben mit
dieser Diagnose noch Sinn machen? Besteht die Chance, dass aus dem Rest des
Lebens noch so etwas wie ein Gewinn entstehen kann? Ein sinnvolles Leben hängt
nicht von der gelebten Länge ab, sondern vom Inhalt.
Dass man am Ende des Lebens Bilanz zieht, ist normal – aber
leider meistens ernüchternd. Männer würden laut einer Umfrage einer australischen
Sterbebegleiterin, sich rückblickend mehr Zeit für die Familie und für
Freundschaften nehmen. Wer dies nicht gemacht hat, hat viel verpasst. Darum
braucht es in der Palliativ Care und in der Pflege entsprechend ausgebildetes Fachpersonal. Ein in der Praxis erprobte Methode Menschen zu begleiten und zu ermutigen, ist Coaching. Es geht zwar nicht um ein Medikament in dem Sinne, doch es fördert mit Motivation und respektvollem
Umgang, denn «inneren Arzt» der Betroffenen.
7. März 2012
Das, was uns antreibt
«Wie weit wirst du gehen?» so lautet der Slogan im TV-Werbespot der deutschen Raiffeisen- und Volksbanken. «Jeder Mensch hat etwas, was ihn antreibt.» - ob das die Familie ist, eine eigene Firma, Freunde etc. Das, was uns antreibt. Es ist Vision, es ist Perspektive, es ist Hoffnung und es gibt uns Kraft.
Jeder Schritt, den wir gehen, ist ein Schritt in Richtung Perspektive und selbst definiertes Ziel. «Mein Ziel ist es im Inselspital in Bern zu arbeiten» hat kürzlich eine junge Frau in einer Diskussion erklärt. Sie arbeitet seit Jahren auf dieses Ziel hin, für eine Stelle, die viele Voraussetzungen hat und auch viele Bewerber. Ihr Vorstellungsgespräch wurde extra vorverlegt, weil sie noch nach England gehen wird. Ein gutes Zeichen für das, was sie vorantreibt.
Menschen begleiten, beraten, helfen und sie ermutigen. Das ist etwas was ein Coach tagtäglich macht. Einzigartige Individuen, mit einzigartigen Gedanken und einer ebensolchen Handlungsweise. Unterwegs im Leben, im Alltag und im Beruf. Menschen mit Lebenszielen und mit Hoffnung - das ist das, was ein Coach antreibt.
Unser aktueller TV-Spot auf Tele Züri.
Jeder Schritt, den wir gehen, ist ein Schritt in Richtung Perspektive und selbst definiertes Ziel. «Mein Ziel ist es im Inselspital in Bern zu arbeiten» hat kürzlich eine junge Frau in einer Diskussion erklärt. Sie arbeitet seit Jahren auf dieses Ziel hin, für eine Stelle, die viele Voraussetzungen hat und auch viele Bewerber. Ihr Vorstellungsgespräch wurde extra vorverlegt, weil sie noch nach England gehen wird. Ein gutes Zeichen für das, was sie vorantreibt.
Menschen begleiten, beraten, helfen und sie ermutigen. Das ist etwas was ein Coach tagtäglich macht. Einzigartige Individuen, mit einzigartigen Gedanken und einer ebensolchen Handlungsweise. Unterwegs im Leben, im Alltag und im Beruf. Menschen mit Lebenszielen und mit Hoffnung - das ist das, was ein Coach antreibt.
Unser aktueller TV-Spot auf Tele Züri.
Labels:
begleiten,
Coach,
Diskussion,
Hoffnung,
Lebensziele,
Perspektive,
Schritt,
Slogan,
unterwegs,
Voraussetzungen
29. Februar 2012
Vom Vorsatz zum Absatz
Erinnern Sie sich? In der Woche 2 haben wir Sie nochmals «wachgerüttelt». «Sie», das sind diejenigen, die die Vorsätze fürs 2012 umsetzen konnten und sogar erste Erfolge erzielen konnten. «Sie», das sind auch diejenigen, die die ersten Vorsätze bereits vergessen oder über den Haufen geworfen haben. Ihnen haben wir empfohlen, die Ziele oder die eigene Motivation zu überdenken und nochmals einen Schritt zu wagen. Zwei Zielgruppen, zwei Möglichkeiten, zwei Wege – und beide sollten dran bleiben.
Vom Vorsatz zum Absatz. Was bedeutet das? Ein Vorsatz ist wie ein Ziel: «Das will ich erreichen!» Der Absatz ist wie der Erfolg einer Massnahme. Er hat eine grosse Auswirkung auf Gewinn und Verlust. Gewinn sollte immer im Zusammenhang mit den vorhandenen Möglichkeiten geplant werden, sollte also realistisch sein. Was ist möglich? Sind meine Ziele mach- und erreichbar, auch in Bezug auf meine Kraft und auf meine Finanzen? Wer heute gross ist, muss es in zehn Jahren nicht mehr sein. Wer klein ist auch nicht. Um Spuren zu hinterlassen, braucht man nicht an erster Stelle zu stehen.
Vom Vorsatz zum Absatz. Mitten in diesem kurzen Satz liegt der Weg, der enorme Spannungen und auch Ungewissheit enthalten kann. Möglichkeiten und Ziele, Gewinn und Verlust, im Beruf oder ganz privat – man muss sich selbst reflektieren, sich ernst nehmen, echt sein, innehalten, überprüfen und neu vorangehen. Wir sind mitten im Jahr, mitten zwischen Vorsatz und auf dem Weg zum Absatz. «I Walk The Line» zu Deutsch: «Ich gehe meinen Weg» war einer der grössten Erfolge des King of Country Music, Johnny Cash. Gehen Sie Ihren Weg und gehen Sie in ganz bewusst!
Vom Vorsatz zum Absatz. Was bedeutet das? Ein Vorsatz ist wie ein Ziel: «Das will ich erreichen!» Der Absatz ist wie der Erfolg einer Massnahme. Er hat eine grosse Auswirkung auf Gewinn und Verlust. Gewinn sollte immer im Zusammenhang mit den vorhandenen Möglichkeiten geplant werden, sollte also realistisch sein. Was ist möglich? Sind meine Ziele mach- und erreichbar, auch in Bezug auf meine Kraft und auf meine Finanzen? Wer heute gross ist, muss es in zehn Jahren nicht mehr sein. Wer klein ist auch nicht. Um Spuren zu hinterlassen, braucht man nicht an erster Stelle zu stehen.
Vom Vorsatz zum Absatz. Mitten in diesem kurzen Satz liegt der Weg, der enorme Spannungen und auch Ungewissheit enthalten kann. Möglichkeiten und Ziele, Gewinn und Verlust, im Beruf oder ganz privat – man muss sich selbst reflektieren, sich ernst nehmen, echt sein, innehalten, überprüfen und neu vorangehen. Wir sind mitten im Jahr, mitten zwischen Vorsatz und auf dem Weg zum Absatz. «I Walk The Line» zu Deutsch: «Ich gehe meinen Weg» war einer der grössten Erfolge des King of Country Music, Johnny Cash. Gehen Sie Ihren Weg und gehen Sie in ganz bewusst!
Abonnieren
Posts (Atom)